Ein Brief für die Mama,
die gerade nicht mehr weiß,
wie sie ihrem Kind helfen soll –
und dabei sich selbst verloren hat.

Vielleicht ist genau heute der richtig Moment, ihn zu lesen.

Wann hast du dich

das letzte Mal gefragt,

wie es dir eigentlich geht?

Liebe Mama,

wahrscheinlich wärst du gerade lieber irgendwo anders. Wahrscheinlich hättest du dir gewünscht, gestern Abend den einen Artikel zu finden, der endlich alles verändert. Den einen Tipp, nach dem dein Kind wieder ruhig schläft. Die eine Methode, mit der die Wut verschwindet. Die eine Antwort, nach der sich euer Familienleben endlich wieder leicht anfühlt. Stattdessen bist du hier. Vielleicht, weil Google dich zu mir geführt hat. Vielleicht, weil dir jemand meinen Namen genannt hat. Vielleicht aber auch einfach, weil du irgendwann nicht mehr wusstest, wonach du überhaupt noch suchen sollst. Ich weiß nicht, was dich hierhergeführt hat. Aber ich bin froh, dass du da bist.

Vielleicht hast du nach „Kind schläft nicht“, „Kind ständig wütend“, „Kind hat Angst“ oder „Kind verweigert die Schule“ gesucht. Vielleicht hast du aber auch einfach nur „Ich weiß nicht mehr weiter“ eingegeben. Und weißt du was? Ich glaube nicht, dass eine Mama solche Sätze googelt, weil sie eine schlechte Mama ist. Sie googelt sie, weil sie ihr Kind liebt. Weil sie nichts unversucht lassen möchte. Weil sie bereit ist, alles zu tun, damit es ihm wieder gut geht.

Also liest du Bücher. Du hörst Podcasts. Du probierst Tipps aus. Heute bist du konsequenter, morgen wieder verständnisvoller und übermorgen versuchst du es mit noch mehr Geduld. Für ein paar Tage scheint es besser zu werden. Und dann steht ihr wieder genau dort, wo ihr schon so oft gestanden seid. Irgendwann fragst du dich, was du eigentlich noch anders machen sollst.

Und irgendwann passiert etwas, worüber kaum jemand spricht. Du liebst dein Kind mehr als alles auf dieser Welt. Und gleichzeitig gibt es Tage, an denen du es nicht einmal mehr im selben Raum mit ihm aushältst. Nicht, weil du es nicht liebst. Sondern weil du einfach nicht mehr kannst. Weil jedes „Mama!“ dich innerlich zusammenzucken lässt. Weil du morgens schon erschöpft aufwachst und abends nur noch hoffst, dass endlich Ruhe einkehrt.

Wenn dein Kind dann endlich schläft, schaust du es vielleicht noch einen Moment an und fragst dich, warum ausgerechnet ihr euch gerade so schwertut. Warum es bei anderen Familien so leicht aussieht und bei euch jeder Tag ein neuer Kraftakt ist. Dann meldet sich das schlechte Gewissen. Heute habe ich schon wieder geschrien. Warum schaffe ich das nicht? Warum bekommen das andere Mamas hin und ich nicht? Und obwohl du dir vornimmst, morgen geduldiger zu sein, weißt du tief in dir, dass du dir dieses Versprechen nicht zum ersten Mal gibst.

Ich glaube dir. Nicht, weil ich dich kenne. Sondern weil ich in den letzten Jahren so vielen Mamas zugehört habe. Und weil ich eines immer wieder erlebt habe: Hinter all den Zweifeln steckt fast nie eine schlechte Mama. Dahinter steckt eine Frau, die viel zu lange versucht hat, alles alleine zu tragen.

Wenn du also gerade hier sitzt und dich fragst, ob du überhaupt noch genug bist, dann möchte ich dir als Erstes etwas sagen:

Ich sehe dich.

01

Lies das zuerst

Es könnte mehr verändern, als du denkst.

Vielleicht hat dir eine Freundin erzählt, dass Cranio ihrem Kind geholfen hat. Vielleicht hat jemand Kinesiologie empfohlen oder von Human Design geschwärmt. Vielleicht bist du aber auch einfach auf meine Website gestoßen und hast dir gedacht: „Ich lese einfach einmal weiter. Mehr kann ich ohnehin nicht verlieren.“ Ganz ehrlich? Genau so finden die meisten Mamas zu mir. Nicht, weil sie nach sich selbst suchen. Sondern weil sie ihrem Kind helfen möchten. Und ich verstehe das. Wahrscheinlich hast du es zuerst alleine versucht. Du hast gehofft, dass es nur eine Phase ist. Dass sich alles von selbst wieder einrenkt. Dass der nächste Entwicklungsschritt endlich Erleichterung bringt. Du hast gelesen, ausprobiert, gehofft und immer wieder gedacht: „Vielleicht ist genau das jetzt die Lösung.“ Und trotzdem stehst du irgendwann wieder an demselben Punkt. Nicht, weil du etwas falsch machst, sondern weil du langsam nicht mehr weißt, was du überhaupt noch versuchen sollst.

Wenn wir uns kennenlernen, erzählst du mir deshalb zuerst von deinem Kind. Von den Wutanfällen. Von den schlaflosen Nächten. Von der Angst. Von der Schule. Von all den Momenten, in denen du dein Kind ansiehst und dir nichts sehnlicher wünschst, als ihm endlich helfen zu können. Ich höre dir zu. Wirklich zu. Und irgendwann stelle ich dir eine Frage, mit der die wenigsten Mamas rechnen: „Wie geht es dir eigentlich damit?“

Dann passiert oft etwas ganz Besonderes. Es wird still. Nicht, weil du keine Antwort hättest. Sondern weil dir diese Frage schon lange niemand mehr gestellt hat. Vielleicht sagst du: „Ach, um mich geht es gar nicht.“ Oder: „Hauptsache, meinem Kind geht es wieder gut.“ Und genau in diesem Moment wird mir bewusst, wie lange du schon versuchst, alles alleine zu tragen. Du bist so sehr damit beschäftigt, dein Kind aufzufangen, dass schon lange niemand mehr dich auffängt.

Und weißt du, was ich dir an dieser Stelle niemals sagen werde? Dass du schuld bist. Oder dass du alles falsch gemacht hast. Das glaube ich nämlich nicht. Ich glaube, dass dort, wo andere nur das Verhalten eines Kindes sehen, oft eine ganze Geschichte dahintersteht. Eine Geschichte von Erschöpfung, von Sorgen, von Liebe, von dem Wunsch, alles richtig zu machen. Genau deshalb suche ich in unseren Gesprächen nicht nach Schuld. Ich suche nach Verständnis. Für dein Kind. Und genauso für dich. Denn ich habe gelernt, dass Verhalten oft eine Sprache ist. Und manchmal erzählen Kinder mit ihrem Verhalten genau das, wofür in einer Familie schon lange niemand mehr Worte findet.

02

Du fragst dich vielleicht …

… warum du hier gelandet bist.

Vielleicht denkst du dir beim Lesen gerade: „Aber was hat das alles mit meinem Kind zu tun?“ Eine berechtigte Frage. Und weißt du was? Genau das fragen sich viele Mamas, wenn sie zum ersten Mal bei mir sitzen. Sie kommen wegen ihres Kindes und irgendwann sprechen wir plötzlich über sie. Nicht, weil ich glaube, dass ihr Kind keine Hilfe braucht. Ganz im Gegenteil. Sondern weil ich immer wieder erlebe, dass sich etwas verändert, wenn eine Mama beginnt, sich selbst wieder wahrzunehmen.

Nicht von heute auf morgen. Nicht, weil plötzlich alles leicht wird. Sondern weil sie aufhört, jeden Tag gegen sich selbst zu kämpfen.

Ich glaube nämlich nicht daran, Menschen zu reparieren. Ich glaube auch nicht, dass mit dir etwas nicht stimmt. Ich glaube, dass das Leben manchmal einfach so laut wird, dass wir unsere eigene Stimme nicht mehr hören. Dann hören wir auf Google. Auf gut gemeinte Ratschläge. Auf Experten. Auf unser schlechtes Gewissen. Auf alle anderen. Nur nicht mehr auf uns selbst.

Aber:

Du musst bei mir nicht perfekt sein.

Du musst auch nicht so tun, als hättest du alles im Griff.

Vielleicht kennst du das. Du fragst fünf Menschen nach ihrer Meinung und bist danach verwirrter als vorher. Du liest den nächsten Ratgeber und fragst dich trotzdem, ob das für euch überhaupt passt. Du möchtest alles richtig machen und entfernst dich dabei immer weiter von dem Menschen, der dein Kind eigentlich am besten kennt: von dir.

Deshalb werde ich dir nie sagen, was du tun musst. Nicht, weil ich keine Ideen hätte. Sondern weil ich mir etwas viel Größeres für dich wünsche. Ich wünsche mir, dass du irgendwann wieder den Mut hast, deiner eigenen Wahrnehmung zu vertrauen. Dass du vor einer schwierigen Entscheidung innehältst und nicht zuerst überlegst, was Google, deine Freundin oder ich dazu sagen würden. Sondern dass du dich fragst: „Was fühlt sich für mich und meine Familie gerade richtig an?“

Wenn du irgendwann an diesem Punkt angekommen bist, dann brauchst du mich nicht mehr. Und genau das ist mein größtes Ziel. Ich möchte nicht, dass du von mir abhängig wirst. Ich möchte, dass du dich wieder an dich selbst erinnerst. Dass du spürst, dass die Antworten, nach denen du so lange im Außen gesucht hast, nie ganz verschwunden waren. Sie waren nur überdeckt. Von Erschöpfung. Von Angst. Von all den Erwartungen, die jeden Tag auf dir lasten.

Genau das bedeutet für mich Re:Member. Nicht jemand Neues zu werden. Nicht die perfekte Mama zu sein. Sondern dich an die Frau zu erinnern, die unter all dem Funktionieren nie aufgehört hat zu existieren. Ich glaube nämlich nicht, dass du dich verloren hast. Ich glaube nur, dass du dich schon viel zu lange nicht mehr gehört hast.

03

Vertrau mir noch ein Stück.

Gleich wird vieles Sinn ergeben.

Und vielleicht ist genau das der Moment, an dem sich etwas verändert.

Vielleicht fragst du dich inzwischen, warum ich all das so genau beschreiben kann. Woher ich weiß, wie sich diese Gedanken anfühlen. Wie sich das schlechte Gewissen anhört. Wie sich dieses ständige Funktionieren anfühlt.

Die Antwort ist einfach.

Weil ich diesen Weg selbst gegangen bin.

Ich weiß, wie schnell wir Frauen anfangen zu glauben, wir müssten einfach noch ein bisschen mehr leisten. Noch geduldiger sein. Noch liebevoller. Noch organisierter. Noch stärker. Bis irgendwann kaum noch etwas von uns selbst übrig bleibt.

Ich weiß, wie es sich anfühlt, nach außen stark zu wirken und innerlich immer öfter zu denken: „So kann es nicht weitergehen.“ Ich weiß, wie schnell wir anfangen, an uns selbst zu zweifeln. Uns zu fragen, warum scheinbar alle anderen das besser schaffen. Warum wir immer wieder an denselben Punkt zurückkommen.

Deshalb sitzen heute Frauen vor mir, die eigentlich wegen ihres Kindes gekommen sind. Und irgendwann passiert etwas, das ich jedes Mal aufs Neue berührt beobachte. Nicht, weil ich etwas besonders Kluges sage. Sondern weil sie sich zum ersten Mal nicht erklären müssen. Weil sie merken, dass da jemand sitzt, der nicht bewertet, sondern wirklich zuhört. Und manchmal fließen genau dann die Tränen. Nicht aus Traurigkeit. Sondern aus Erleichterung.

Ich glaube, dass wir Menschen genau das viel öfter brauchen. Einen Ort, an dem wir nicht funktionieren müssen. An dem wir nicht perfekt sein müssen. An dem wir nicht erst beweisen müssen, dass wir gute Mamas sind. Einen Ort, an dem wir einfach da sein dürfen – mit allem, was gerade ist.

Vielleicht ist genau das der Grund, warum Frauen sich bei mir gesehen fühlen.

Weil ich nicht nur dein Kind sehe.

Ich sehe dich.

04

Jetzt kennst du auch meine Geschichte.

Und warum ich so arbeite.

Bevor du diesen Brief schließt …

…möchte ich dir noch etwas sagen.

Nicht als Coach. Nicht als Expertin. Einfach als Frau, die weiß, wie leicht wir uns selbst zwischen all den Erwartungen, der Verantwortung und dem Alltag verlieren können.

Vielleicht hast du dich beim Lesen an der einen oder anderen Stelle wiedergefunden. Vielleicht hast du an dein Kind gedacht. Vielleicht an den Streit heute Morgen. Vielleicht an deine Beziehung. Vielleicht aber auch an den Moment, in dem du kurz die Badezimmertür hinter dir geschlossen hast, weil du einfach zwei Minuten Ruhe gebraucht hast. Vielleicht sind dir Tränen gekommen. Vielleicht auch nicht. Beides ist vollkommen in Ordnung.

Ich wünsche mir nur eines. Dass du diesen Brief nicht einfach zuklappst und weitermachst wie bisher.

Bitte google nicht gleich weiter. Such nicht sofort nach der nächsten Methode. Lies nicht noch den nächsten Ratgeber. Frag nicht noch fünf andere Menschen nach ihrer Meinung.

Bleib einfach einen kleinen Moment sitzen.

Atme einmal tief durch.

Und dann hör hin.

Nicht auf die lauten Stimmen, die dir erzählen, was du alles noch besser machen müsstest. Nicht auf dein schlechtes Gewissen. Nicht auf die Angst, zu versagen. Sondern auf diese eine leise Stimme in dir, die schon so lange versucht, mit dir zu sprechen.

Vielleicht sagt sie heute nur: „Ich kann nicht mehr.“

Vielleicht sagt sie: „Ich wünsche mir Hilfe.“

Vielleicht sagt sie: „So möchte ich nicht mehr weitermachen.“

Oder vielleicht sagt sie gar nichts.

Vielleicht spürst du einfach nur dieses leise Gefühl, dass sich etwas verändern darf.

Wenn das so ist, dann überhör es diesmal nicht.

Du musst heute nichts entscheiden. Du musst nichts beweisen. Du musst auch nicht sofort einen Termin vereinbaren.

Aber wenn du beim Lesen das Gefühl hattest, dass ich dich verstanden habe… wenn du dir wünschst, jemanden an deiner Seite zu haben, der nicht bewertet, sondern mit dir gemeinsam hinschaut… jemanden, bei dem du nicht funktionieren musst und nicht die perfekte Mama sein musst… dann freue ich mich darauf, dich kennenzulernen.

Nicht, weil ich dein Leben für dich verändern werde.

Sondern weil ich dir einen Raum schenken möchte, in dem du wieder bei dir ankommen darfst. Einen Raum, in dem wir gemeinsam verstehen, bevor wir versuchen zu verändern. Einen Raum, in dem du dich nicht erklären musst.

Vielleicht ist genau das der erste Schritt.

Nicht zurück zu der Mama, die du einmal warst.

Sondern zurück zu der Frau, die du nie aufgehört hast zu sein.

Re:Member.

Du weißt es längst.

Von Herzen,

Niki

05

Bevor du gehst …

… möchte ich dir noch etwas mitgeben.

Ich glaube, wir kennen uns eigentlich schon.

Nicht persönlich.

Aber ich kenne dieses Gefühl, morgens aufzuwachen und schon vor dem ersten Kaffee zu überlegen, wie du heute wieder alles schaffen sollst.

Ich bin Niki

Vielleicht fragst du dich gerade, warum ich diese Worte schreiben konnte. Warum ich scheinbar so genau weiß, wie sich all das anfühlt.

Die Antwort ist einfach.

Weil ich viele dieser Gedanken selbst kenne.

Ich weiß, wie es ist, morgens aufzuwachen und schon erschöpft zu sein, bevor der Tag überhaupt begonnen hat. Ich weiß, wie es sich anfühlt, alles richtig machen zu wollen und trotzdem ständig das Gefühl zu haben, nicht genug zu sein. Ich weiß, wie laut das schlechte Gewissen werden kann – und wie leise die eigene Stimme irgendwann wird.

Ich bin nicht hier, weil ich glaube, dass ich die perfekte Mama bin. Oder weil ich für jede Situation die richtige Antwort kenne.

Ich bin hier, weil ich erfahren habe, wie viel sich verändert, wenn wir aufhören, uns selbst reparieren zu wollen, und anfangen, uns wirklich zuzuhören.

Auf diesem Weg haben mich Human Design, Kinesiologie, Cranio Sacral, Resilienztraining und viele weitere Ausbildungen begleitet. Sie sind heute wertvolle Werkzeuge in meiner Arbeit. Aber sie sind nicht der Grund, warum ich Menschen begleiten kann.

Der Grund ist ein anderer.

Ich begegne dir nicht als Expertin, die dir erklärt, wie du leben sollst.

Ich begegne dir als Frau.

Als Mama.

Als Mensch.

Und ich glaube daran, dass alles, was du suchst, längst in dir ist.

Manchmal braucht es nur jemanden, der dir hilft, dich wieder daran zu erinnern.

06

Wer dir schreibt

Nicht meine Geschichte.

Sondern warum ich dich verstehe.

Vielleicht fragst du dich gerade, wie wir gemeinsam weitergehen können…

Vielleicht hast du beim Lesen gespürt, was du eigentlich schon die ganze Zeit wusstest. Vielleicht war da zum ersten Mal seit Langem dieses leise Gefühl, dass du gar nicht falsch bist. Dass du nicht noch mehr leisten musst. Dass du nicht noch stärker werden musst. Vielleicht weißt du im Moment nur eines: So wie bisher möchtest du nicht mehr weitermachen.

Dann beginnt unsere gemeinsame Reise nicht mit einer Methode. Sie beginnt auch nicht mit Human Design, Kinesiologie oder Cranio Sacral.

Sie beginnt mit einem Gespräch.

Mit einem Raum, in dem du einfach einmal alles aussprechen darfst. Ohne bewertet zu werden. Ohne funktionieren zu müssen. Ohne das Gefühl, dich erklären zu müssen.

Wir schauen gemeinsam hin. Nicht nur auf dein Kind. Nicht nur auf die Herausforderungen in deinem Alltag. Sondern auch auf dich. Auf das, was du fühlst. Auf das, was dich erschöpft. Und auf das, was tief in dir längst weiß, in welche Richtung dein Weg weitergehen möchte.

Manchmal reicht ein einziges Gespräch, damit sich etwas neu ordnet. Manchmal entsteht daraus eine längere gemeinsame Reise. Das entscheiden nicht ich und auch kein vorgefertigtes Programm. Das entscheidest du. Gemeinsam finden wir den Weg, der sich für dich richtig anfühlt.

Und wenn wir gerade nicht miteinander sprechen, musst du diesen Weg trotzdem nicht alleine gehen.

Dafür gibt es re:member compass.

re:member compass ist kein Chatbot und kein Ersatz für unsere Gespräche. Er ist dein persönlicher Begleiter für die kleinen und großen Momente dazwischen. Er erinnert dich an das, was wir gemeinsam erarbeitet haben. Er kennt deine Geschichte, deine Themen und deine Art, Entscheidungen zu treffen. Er hilft dir dabei, im Alltag wieder zu deiner eigenen Stimme zurückzufinden – genau dann, wenn sie zwischen Wäschebergen, Schulstress und schlechtem Gewissen wieder leiser wird.

Denn genau darum geht es.

Nicht darum, dass du von mir abhängig wirst.

Sondern darum, dass du dich immer mehr an das erinnerst, was du längst in dir trägst.

07

Und jetzt?

Du bist nicht zufällig hier.